Köln | Er könnte noch leben!
Was für eine furchtbare Entwicklung im Fall Herbert G. (†56)!
Der Prozess um den Türsteher, der von einer Gruppe Jugendlicher im September 2025 vor einer Kneipe in Köln-Nippes fast tot geprügelt worden war, hatte in Köln und über die Grenzen der Stadt hinaus für Aufsehen gesorgt.
Die asozialen Schläger, die zu mehreren auf den am Boden liegenden Herbert noch eintraten, sollen demnach die Attacke aus verletztem Stolz genau als Racheakt geplant haben.
Im Mai war daher das Urteil mit mehrjährigen Haftstrafen am Kölner Landgericht gefallen.
Das beliebte Original, das körperlich gezeichnet war, hat die Folgen der Tat psychisch leider nicht verkraftet. Wie Freunde gegenüber Koelnundmehr bestätigen, ist der Polizist und Security-Mann jetzt tot.

Doch seine Familie ist in der Trauer nicht allein. Freunde von Herbert haben eine Spendenaktion im Netz öffentlich gestartet, um seiner Tochter und Enkelin beizustehen. Wir veröffentlichen den Link und das Foto mit ihrer Zustimmung.
So können auch Sie Herberts Familie helfen
Der Kölner Unternehmer Osman Gümüs ist Initiator der Sache und kannte den am Dienstag Verstorbenen viele Jahre.
Er steht mit den Angehörigen in direktem Kontakt, sagt uns: „Herbert war ein herzensguter Mensch und hat viel in Chorweiler für die Jugend getan. Er hatte ein Herz aus Gold, war ein Vorbild, hat die Jugendlichen dazu animiert, Sport zu machen“, so Osman.
Und er beklagt: „Herbert hat die Tat nicht verarbeiten können und sich aufrichtig um Hilfe bemüht, diese aber nicht erhalten. Es ist ein Skandal, dass er diese Hilfe in den Einrichtungen aber nicht erhalten hat. Wir danken allen, die jetzt helfen.“
Innerhalb eines Tages sind schon mehr als 3200 Euro durch den Spendenaufruf des Freundes zusammengekommen. 10 000 Euro sind vorerst das Ziel. „Ich danke Euch!“, lässt die tapfere Tochter Lina ausrichten.
Unter dem folgenden Link können Sie auch Sie spenden und der Familie helfen:









